Einen Tag nach meiner Ankunft in Alice Springs ging es auch schon weiter zu meiner Outback-Tour. Und wenn ich ehrlich bin, war ich auch ganz froh, da es in dem Dorm doch etwas gemüffelt hat…
Nachdem alle eingesammelt waren ging es erstmal Richtung Basecamp. Nicht das es gerade ein kurzer Trip wär, aber was solls. ![]()
Zu unserer Überraschung ist es wirklich in Ordnung und bietet mit den Kabinen und richtigen Duschen auch ein gewisses Maß an Komfort. Schlussendlich haben aber eh alle unterm Sternenhimmel in einem Swag geschlafen.
Als erste Station unseres Trips stand der Uluru inklusive Sonnenuntergang auf dem Programm.
Leider war der Weg den Berg hoch wegen zu heißer Winde gesperrt und wir mussten uns mit dem Basewalk außen herum begnügen.
Das erste was einem so auffällt ist, dass der Berg garnicht so glatt ist, sondern auch teilweise richtig zerklüftet.
Aber natürlich gibt es auch die extrem glatten Seiten, wie man sie meistens auf den Bildern sieht.
Schon beeindruckend dieser Berg, wenn auch auf seine ganz eigene Art und Weise.
Richtig interessant waren die heiligen Plätze der Alboriginals, welche man aber nicht fotografieren durfte und ich auch aus Respekt dem Volk gegenüber nicht gemacht habe.
Es gibt auch sonst genug interessante und schöne Plätze rund herum.
Wie zum Beispiel das Herz, die Wasserstelle, die Wandmalereien oder die Welle.
Nach ein paar Stunden Wanderei und ein paar Geschichten, welche uns unser Guide erzählte stand als letztes der Sonnenuntergang auf dem Programm.
Standesgemäß natürlich mit Sekt!
Danach gings wieder zurück ins Camp, wo mit leckeren BBQ und ein paar Bierchen der Abend ausgeklungen wurde.
Greets
Oliver




























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